bausprache - Mathis Esterhazy

 

Seit Beginn seiner AktivitŠt wurde Mathis Esterhazy fŸr Einzellšsungen im Kunstkontext gesucht: nicht nur als Gestalter und Entwickler, sondern – bis heute – auch als Hersteller individueller wie au§ergewšhnlicher EinrichtungsgegenstŠnde und Ausstattungskonzepte.

Rasch erweiterte sich das Arbeitsfeld um meist private AuftrŠge fŸr Einzelmšbel, KŸchen und Einrichtungsprojekte fŸr GeschŠftslokale oder BŸros. 

Das TŠtigkeitsprofil umfasst die Gestaltung und Herstellung von Prototypen, Einzelobjekten und Kleinserien, Kooperationen mit KŸnstlern und Architekten sowie auch die Einbindung als Entwickler und Produzent fŸr komplexe Gro§projekte.

 

Ausgangsmaterial fŸr die Entwicklung seiner Gestaltungsarbeit war zunŠchst Eisen (spŠter hauptsŠchlich Edelstahl und Aluminium) und Glas, weiters in Kombination mit anderen Materialien wie Holz, Leder, Kunststoff und nicht zuletzt vor allem auch Textilien.

So entstanden ursprŸnglich prototypische, bald auch seriell gefertigte Objekte wie Sessel, Tische, Betten, Vitrinen, Kleinmšbel und grš§ere Objektgruppen oder Architekturelemente.

Trotz Anwendung scheinbar schwerer Materialien machen die Mšbel einen einfachen, leichten Eindruck und ergŠnzen vorhandene Einrichtungskonzepte.

Seit Anfang der 1980er Jahre wurde die eigene Werkstatt kontinuierlich ausgebaut und erweitert um mšglichst alle EntwŸrfe – als Prototyp oder als Kleinserie –herstellen zu kšnnen.

 

Seine zur bausprache entwickelte Arbeitsweise ist geprŠgt durch einen analytischen Sinn fŸr Dimensionen – im Raum wie auch hinsichtlich komplexer Projekte.

Die intensive Auseinandersetzung mit und die genaue Kenntnis von den BedŸrfnissen der Auftraggeber sowie ein prŠzises VerstŠndnis fŸr die jeweilige Aufgabenstellung sind Basis fuer in der Anwendung oft Ÿberraschend einfache Problemlšsungen.

Als Hersteller werden Detailfragen der Fertigung gleicherma§en diskret wie gŸltig mitentwickelt und gelšst.

 

Die bausprache von Mathis Esterhazy definiert vielfŠltig gewandt den Zugang zu Objekten seiner Gestaltung und lŠsst zugleich einen offenen, innovativen Umgang mit seiner angewandten Kunst zu.

Im Ergebnis ihrer Aussage fŸhrt bausprache immer zu einer eindeutigen Lšsung: formal reduziert, gestalterisch wie funktionell schlŸssig und end-gŸltig.

 

bausprache Qirin Esterhazy

 

Mitarbeit in der WerkstŠtte seines Vaters seit 2012 zunŠchst noch in der WerkstŠtte in Wien 17, seit der †bersiedlung nach Rogašovci auch in Nordslowenien.

Mit seiner Ausbildung zum Schwei§er und der langjŠhrigen Erfahrung im Logistik-Bereich erfŸllt er auf vielseitige Weise die Bedingungen fŸr seine Mitarbeit im Atelier bausprache.

Ebenso ist er auch in komplexe Programmfragen des Bereichs Stickerei involviert und fŸr Fertigung, Lieferung und Montagefragen verantwortlich.

 

bausprache – Ewa Esterhazy

 

Nach langjŠhriger AktivitŠt als Kulturmanagerin und zuletzt GeschŠftsfŸhrerin des MAK Design Shop in Wien nun mit Ÿbersiedelt nach Slowenien und hier wieder freiberuflich fŸr bausprache und andere Projekte im Kunst- und Kulturbereich tŠtig.

Die Expertise und das Ÿber viele Jahre aufgebaute Netzwerk mit Kulturschaffenden aus Kunst und Design sowie Vertretern internationaler …ffentlichkeitsarbeit soll weiter auf- und ausgebaut werden und so auch fŸr bausprache.at genŸtzt werden.